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Umkehrosmose eine einzigartige Technologie um Wasser zu filtern 

Umkehrosmose eine einzigartige Technologie um Wasser zu filtern 

Um sicherzustellen, dass schädliche Stoffe nicht mehr im Trinkwasser enthalten sind, ist die Umkehrosmose eine der besten und effektivsten Methoden um Wasser zu filtern und reinstes Trinkwasser zu erhalten. Sie ist die einzige Technik (außer Destillation), bei der alles das größer 0,0001 Mikron ist aus dem Wasser herausgefiltert wird.

Die Umkehrosmose (UO) ist ein hocheffektives Wasserfiltersystem, das fast alle Schadstoffe aus dem Wasser entfernt.

Wie funktioniert sie? 

  • Wasser wird mit Druck durch eine halbdurchlässige Osmosemembran gepresst.
  • Die Membran hat ultrafeine Poren (~0,0001 Mikrometer)
  • Wasser kann hindurchtreten, aber gelöste Stoffe wie Salze, Schwermetalle, Bakterien, Viren und Schadstoffe sind zu groß und werden mit dem Abwasser ausgespült sie verbleiben nicht im System !!!!!!.
  • Sie nutzt den Druck des Wassers, um reines Wasser von Verunreinigungen zu trennen (Umkehrosmose-Prinzip).

 Die Osmosemembran ist das Herzstück der Anlage:

✅ Entfernt bis zu 99,9 % aller Verunreinigungen
✅ Arbeitet rein physikalisch, ohne Chemikalien
✅ Produziert ultrareines Trinkwasser

Folgende Verunreinigungen werden hierbei zurückgehalten:

Schwermetalle (Blei, Quecksilber, Cadmium, Arsen)
Medikamentenrückstände (Antibiotika, Schmerzmittel, Hormone)
Mikroplastik und Nanopartikel
Bakterien, Viren und Parasiten
Pestizide, Herbizide und Industriechemikalien
Nitrat aus landwirtschaftlichen Düngemitteln
Chlor und Kalk (Wasserhärte)

Warum die Umkehrosmose als Goldstandard der Wasserfiltration gilt

Die Umkehrosmose unterscheidet sich grundlegend von herkömmlichen Wasserfiltersystemen. Während viele Filter lediglich bestimmte Stoffgruppen reduzieren, arbeitet die Umkehrosmose nach dem Prinzip der vollständigen physikalischen Trennung von Wasser und gelösten Stoffen.
Durch die extrem feinen Poren der Osmosemembran werden selbst kleinste Partikel zuverlässig zurückgehalten. Dadurch entsteht ein Filtrationsniveau, das mit klassischen Aktivkohle- oder Sedimentfiltern nicht erreichbar ist.

Physikalische Filtration statt chemischer Behandlung

Ein entscheidender Vorteil der Umkehrosmose liegt darin, dass sie ohne chemische Zusätze arbeitet. Es werden weder Desinfektionsmittel noch Flockungsmittel oder Ionentauscherchemikalien eingesetzt.

Das bedeutet konkret:

  • keine chemischen Rückstände im Trinkwasser
  • keine Veränderung der Wasserstruktur durch Zusatzstoffe
  • eine konstant hohe und reproduzierbare Wasserqualität

Die Trennung erfolgt ausschließlich über Druck und Membrantechnik – ein Verfahren, das sich seit Jahrzehnten auch in der Medizin, Industrie und Raumfahrt bewährt hat.

Warum die Porengröße entscheidend für die Filterleistung ist

Die Porengröße der Osmosemembran liegt bei etwa 0,0001 Mikrometer. Zum Vergleich:

  • Bakterien: ca. 0,2–2 Mikrometer
  • Viren: ca. 0,02–0,3 Mikrometer
  • Schwermetall-Ionen und gelöste Salze sind noch kleiner, werden jedoch aufgrund ihrer Hydrathülle ebenfalls zurückgehalten

Diese Größenverhältnisse verdeutlichen, warum Umkehrosmose selbst dort wirksam ist, wo andere Filtertechnologien an ihre physikalischen Grenzen stoßen.


Abwasser bei der Umkehrosmose – warum es notwendig ist

Bei der Umkehrosmose entstehen zwei Wasserströme:

  • reines Osmosewasser
  • Konzentrat (Abwasser), in dem die zurückgehaltenen Stoffe ausgespült werden

Dieses Abwasser ist ein notwendiger Bestandteil des Verfahrens. Nur durch das kontinuierliche Ausspülen der Schadstoffe kann verhindert werden, dass sich diese an der Membran anlagern oder wieder in das gefilterte Wasser gelangen.
Moderne Umkehrosmoseanlagen sind dabei so ausgelegt, dass das Verhältnis von Reinwasser zu Abwasser möglichst effizient gestaltet wird.

Unterschied zwischen Umkehrosmose und anderen Filtersystemen

Viele Wasserfiltersysteme arbeiten selektiv – sie reduzieren bestimmte Stoffe, lassen andere jedoch passieren. Die Umkehrosmose verfolgt einen anderen Ansatz:

  • Aktivkohlefilter: verbessern Geschmack und Geruch, filtern jedoch keine gelösten Salze
  • Ionentauscher: verändern die Wasserzusammensetzung, entfernen aber nicht alle Schadstoffe
  • Umkehrosmose: trennt Wasser nahezu vollständig von allen gelösten Stoffen

Aus diesem Grund wird die Umkehrosmose häufig als umfassendste Form der Trinkwasseraufbereitung bezeichnet.

Für wen ist Umkehrosmose besonders geeignet?

Umkehrosmoseanlagen kommen überall dort zum Einsatz, wo höchste Anforderungen an Wasserreinheit gestellt werden:

  • Haushalte mit stark belastetem Leitungswasser
  • Familien mit Säuglingen oder Kleinkindern
  • Menschen mit hohem Gesundheits- und Qualitätsbewusstsein
  • Teeliebhaber, Kaffeegenießer und ambitionierte Köche
  • Aquaristik, Labor- und Spezialanwendungen


Umkehrosmose im Kontext moderner Umweltbelastungen

Moderne Umweltbelastungen wie Mikroplastik, Medikamentenrückstände oder hormonell wirksame Substanzen stellen neue Herausforderungen für die Trinkwasseraufbereitung dar.
Da viele dieser Stoffe weder sichtbar noch geschmacklich wahrnehmbar sind, gewinnt eine Technologie an Bedeutung, die nicht selektiv, sondern umfassend arbeitet – genau hier liegt die Stärke der Umkehrosmose.


Fazit: Umkehrosmose als konsequente Lösung für reines Trinkwasser

Die Umkehrosmose ist eine der wenigen Technologien, die Trinkwasser nahezu vollständig von gelösten Schadstoffen trennen kann. Durch ihre rein physikalische Funktionsweise, die extrem feine Membranstruktur und die hohe Rückhalterate bietet sie ein Maß an Reinheit, das mit herkömmlichen Filtersystemen nicht erreichbar ist.
Wer maximale Kontrolle über die eigene Wasserqualität wünscht, findet in der Umkehrosmose eine technisch ausgereifte, bewährte und zukunftssichere Lösung.

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